Roman Zech Gedanken auf Reisen.

2018: Olympia, Bach, Bachelor und dann…?

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Weihnachten und Neujahr. Meine Zeit für Selbstreflexion. Die halbe Welt ist mit Verwandten, chronisch vollem Magen und dem burn-out naher Leber beschäftigt. Ich mag das Getümmel nicht sonderlich, da bleibt genügend Zeit für einige kritische Gedanken. Ein kurzer Blick zurück ins 2017 und ein erwartungsvoller nach vorne ins 2018.

Ooooppa Gangnam Style: Und was Korea und 2018 sonst noch zu bieten hat …

Zufriedene Gedanken werfe ich aufs letzte Jahr zurück. Wie schon die fünf Jahre zuvor behaupte ich, dass das letzte Jahr das beste meines Lebens war. (Wäre auch traurig, wenn nicht…) Es sind so viele Erinnerungen hinzugekommen! Es wird etwa so schwierig, alles zu behalten, wie zu schauen dass die Blasen im Neujahrs-Prosecco neben dem Raclette-Ofen nicht verpuffen.

Angefangen mit einem kurzen Trip nach Marokko (leider ohne Blogpost, dafür mit Bild oben), über meinen Austausch in Korea – mit der unvergesslichen Nacht in der Uni-Bib – und die Autofahrt in Kazakhstan, zur Herausforderung bei der J.S. Bach-Stiftung. Es war ein intensives Jahr. Aber ich konnte mich für so vieles begeistern, ich würde nur bereuen, etwas nicht gemacht zu haben. Unterdessen glaube ich ja, dass es schon fast ein Selbstläufer geworden ist, ich begeistere mich für das Neue, weil ich gute Erfahrungen mit anderem „Neuen“ hatte und deshalb motiviert dafür bin (?)…

Viel Zeit zum Ausruhen bleibt nicht. In gut 4 Wochen ruft das nächste Abenteuer: Erst ein Kurztrip nach Hong Kong mit Vielflieger Ced, dann 1 Monat arbeiten für das «House of Switzerland» an den Olympischen Spielen in Pyeongchang. Ich hatte damals in einem meiner letzten Posts zu Korea unterschlagen, dass der lange Flug nicht nur für einen Beitrag hier, sondern auch für eine Bewerbung bei der Eidgenossenschaft gereicht hat. 😉
Unterdessen bin ich stolzer Besitzer eines Flugtixs zurück (nach Korea, und auch wieder in die Schweiz später). Ich freue mich enorm! So sehr, dass meine Koreanisch-Kenntnisse unterdessen potenziert haben.

Und dann steht schon der Bachelor an. Keine Angst, ich habe mich nicht für Koh Samui beworben, sondern lasse im Frühling meinen bescheidenen Bart spriessen und darf mich ab Sommer dann „Ingenieur“ nennen – und den Bart wieder abschneiden lassen…
Was dann kommt, weiss ich auch nicht. Und wo schon gar nicht. – Bestimmt etwas Neues, Spannendes. Wie die Jahre zuvor.

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